Nachdem ich das Gewesene hinter mir lassen konnte, entliess mich Urd in Verdandis Hände.
Bereit für die Gegenwart, fand ich meinen Weg in uralten Pfaden.
Nun gehe ich, wissend: So ist es recht.
Jeder Schritt, gleich wie schwer er ist, tut sich etwas leichter.. denn nun gehe ich nicht mehr, um wegzukommen sondern auf etwas zu.
Nur ist mein Ziel , meine Zukunft nicht länger der goldene Schein.
All das "Gold" gab ich her für Eisen.
..Sieh du Schöne, was ich habe, willst du..
zauberhafte Töne aus herber Kehle drangen durch mein Ohr direkt ins Herz
Zum Nachempfinden: Schandmaul
nun, seine Worte kamen ohne Flötenklänge und wohl auch etwas schräger ,
dennoch an Zauber nicht zu übertreffen
JA !
So nehme ich Eisen an und werde stolz tragen, was aus vollem Herzen mir gegeben und was aus vollem Herzen ich annehme.
..trage in die Zukunft, was ich im Jetzt empfange

inspirierend!
AntwortenLöschendas sind superschöne Bilder von Deiner Wolle!
AntwortenLöschenDanke für den Link, ich liebe Schandmaul auch schon viele Jahre.
Liebe Grüsse
Heike
Wow, so ein schöner Post! Die Farben und Formen der Wolle unterstreichen den Text wunderbar. Verdandi gefällt mir besonders gut, es geht immer weiter ohne Anfang, ohne Ende mit der 8.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Elisabeth
Hallo meine Liebe,
AntwortenLöschenschöne Worte. Was war zuerst da, die Wolle oder die Worte? Hast Du sie selbst gefärbt?
Von meine Strängen habe ich drei schon angestrickt, nun tut mein Daumen weh und ich muss ein wenig langsamer tun. Sollte mal ein Strang unbedingt zu Dir wollen, dann schreib mir, ich tausche gerne mit Dir.
LG Andrea